Berichte 2002
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Berichte und Hintergründe:
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Washington DC, 27.-29.12.2002
IIFWP Konferenz "Gott und Weltfrieden" in Washington
Die Organisation Interreligious and International Federation for World Peace (IIFWP) veranstaltete vom 27. bis 29.12. in Washington DC eine internationale Konferenz zum Thema "Gott und Weltfrieden", an der rund 400 führende Persönlichkeiten aus Religion, Politik und anderen Bereichen teilnahmen. Sprecher waren u.a. Richard G. Lugar, Senator in Indiana, Danny L. Davis, Abgeordneter aus Illinois und James Towey, Direktor des Büros für Faith Based and Community Initiatives im Weißen Haus. Teilnehmer aus Afrika, Latein-Amerika und Russland diskutierten mögliche Strategien zur Verringerung der Kluft zwischen arm und reich und zur Förderung von Familienwerten als stabilisierenden Faktor für die Gesellschaft. Rev. Moon wurde für seinen 33-jährigen Einsatz in und für die Vereinigten Staaten geehrt. In seiner Gründeransprache rief Rev. Moon dazu auf, atheistische Philosophien, den säkularen Humanismus und den moralischen Relativismus genauso zu überwinden, wie den scheinheiligen Glauben an Gottes Namen ohne Kenntnis der Wahren Liebe: "Wir befinden uns in einer Übergangszeit. In dieser Zeit müssen sich die Vereinten Nationen und die Nationen der Welt zusammenschließen und miteinander kooperieren." (Siehe auch den Artikel in der Washington times: "Lugar opens peace meeting".)

 


IIFWP Konferenz 
in Washington DC

9. Dezember 2002, Hawai
Konferenz der Friedensbotschafter in Hawaii

Jeweils 50 Friedensbotschafter aus den USA, aus Korea und aus Japan trafen sich am 9. Dezember zu einer fünf-tägigen Konferenz in Kona, Hawaii. Das Thema des Treffens lautete: "Rev. Moons Vision für eine 'Vereinte Nation des kosmischen Friedens' und die Rolle der Friedensbotschafter". Die Zielsetzung der Konferenz war a) den Teilnehmern eine Gelegenheit zu bieten, die Lehre Rev. Moons in Form des 'Göttlichen Prinzips' kennenzulernen, b) gemeinsam über die Bedeutung einer "Vereinten Nation des kosmischen Friedens" zu diskutieren, c) an einer Verschwisterungszeremonie dieser drei Nationen teilzunehmen und d) die Sehenswürdigkeiten der Insel Hawaii zu erleben. Rev. Moon sprach mehrmals zu den Gästen, wobei er besonders das Motto für die Friedensbotschafter betonte, nämlich der moralische Grundsatz "ein Leben für andere" zu führen, und sich über nationale Grenzen hinweg für den Frieden in der ganzen Welt einzusetzen.

 


Teilnehmer der Konferenz in Hawaii

Evangelische Fakultät der Universität Heidelberg lädt Mitglieder der Vereinigungskirche zum offenen Dialog ein
Im Rahmen eines Seminars über Christliche Sondergemeinschaften hat die ev. theol. Fakultät der Universität Heidelberg Vertreter der deutschen Vereinigungskirche e.V. eingeladen, vor ihren Studenten sich selbst darzustellen. Die etwa 15 Theologiestudenten nutzten die verbleibende Zeit, um reichlich Fragen zu stellen, wobei Prof. Dr. Dr. Besier als Diskussionsleiter fungierte. Besonders interessierten sich die Studenten für die Praxis des sog. matching durch den Gründer der Vereinigungskirche Rev. Moon, obwohl dies mittlerweile ein Teil der Geschichte ist, da Rev. Moon nur noch in speziellen Ausnahmefällen den Mitgliedern der Kirche Vorschläge zur Partnerwahl unterbreitet.

 


Universitätsstadt Heidelberg

Washington DC, 7. Dez. 2002
Interreligiöse und Internationale Segnung und Erneuerung des Eheversprechens für den Weltfrieden

Am 7. Dezember veranstalteten Rev. und Frau Moon im Crystal Gateway Marriott Hotel in Washington DC eine Segnungszeremonie für 1200 Ehepaare aus verschiedenen Kulturen und Religionen. Da es sich bei dem 7. Dezember gleichzeitig um den 61. Jahrestag des japanischen Überfalls auf Pearl Harbor handelte, sollte durch die Veranstaltung ein deutliches Zeichen der Versöhnung gesetzt werden. So umarmten sich während einer besonders dafür vorbereiteten Versöhnungszeremonie japanische und amerikanische Veteranen aus dem Zweiten Weltkrieg, aber auch Repräsentanten ehemals kommunistischer Nationen mit Repräsentanten westlicher Nationen, und ein Leiter nordamerikanischer Indianer mit einem Amerikaner europäischer Herkunft. Höhepunkt war die Versöhung der drei abrahamitischen Religionen durch Rabbi David Ben Ami, Imam Elahi und Bischof Floyd Nelson. Alle Anwesenden unterzeichneten eine Resolution, in der sie versprachen, sich für den Abbau rassischer, kultureller und religiöser Schranken und Mauern einzusetzen. Den eigentlichen Ehesegen spendeten neben Rev. und Frau Moon auch Vertreter des Islam, Judentums, Christentums, Hinduismus, Buddhismus, Sikhismus und ein religiöser Vertreter der nordamerkianischen Indianer. (Siehe auch Artikel der Washington Times vom 8.12.2002).

 


Die Teilnehmer der Segnungszeremonie

Seongnam Ilhwa Fußballteam neuer koreanischer Meister
Das Seongnam Ilhwa Cheonma Fußballteam hat zum fünften Mal den Meisterschaftstitel der Korea-Liga gewonnen. In der K-Liga, die mit der deutschen Bundesliga vergleichbar ist, kämpfen die besten koreanischen Fußballteams um den nationalen Titel. Bis zum Schluss blieb der Titel offen, weil die Ulsan Tiger auf Platz zwei der Liga sich hart an die Fersen der Favouriten geheftet hatten. Erst mit dem 4-1 Sieg über die Pohang Steelers stand endgültig fest, dass das Seongnam Ilhwa Team auch dieses Jahr wieder koreanischer Meister ist. Der Meistertitel ist umso bemerkenswerter, als das von Rev. Moon gegründete und von der Ilhwa Gingseng Firma gesponsorte Fußballteam das einzige in der K-Liga ist, das keinen Spieler in die Nationalmannschaft entsendet hatte, die ja auf der diesjährigen Weltmeisterschaft einen hervorragenden vierten Platz einnehmen konnte. Seongnam Ilhwa, das auch Sieger des Adidas Cup 2002 ist, hat sich damit für den FA Cup qualifiziert, bei dem es um umgerechnet etwa 1 Million Euro geht.


Das Seongnam Ilhwa Fußballteam nach seinem erfolgreichen Meisterschaftsspiel

Blickpunkt Vereinigungskirche - eine neu Veröffentlichung gibt Einblick in eine junge Religionsgemeinschaft
Blickpunkt Vereinigungskirche - Beiträge aus der Theologie, den Geisteswissenschaften und in eigener Sache ist der Titel eines im Oktober neu erschienenen Buches mit einem Umfang von über 400 Seiten. In den ersten beiden Teilen kommen Theologen, Religionswissenschaftler und Soziologen zu Wort, die sich wissenschaftlich mit der jungen Kirche in Deutschland und der Welt auseinandersetzen. Der dritte Teil stammt aus der Feder von Mitgliedern und nimmt zu aktuellen Ereignissen Stellung. Aufsätze behandeln den Endbericht der Enquete-Kommission "Sogenannte Sekten und Psychogruppen" des Deutschen Bundestages, das immer noch andauernde Einreiseverbot für das Gründerehepaar Rev. und Frau Moon für die Bundesrepublik und die Schengen Länder der Europäischen Union, und die Gleichstellung der Vereinigungskirche mit den traditionellen Kirchen durch das Urteil des Spanischen Verfassungsgerichts. -
Das Buch kann zu Preis von EUR 10,- vom Kando Verlag erworben werden.

Vorwort und Inhaltsverzeichnis

 


Ein neues Buch
mit vielen interessanten Beiträgen
rund um die Vereinigungskirche

Regierungsgewalt und die Rolle der Religion für Frieden und Sicherheit
Unter diesem Titel veranstaltete die Interreligious and International Federation for World Peace eine zweitägige Konferenz, zu der Teilnehmer aus 75 Länder nach New York kamen. Konferenzbeginn war am 21. September, dem Tag, der von UNO Generalsekretär Kofi Anan zum "Internationalen Tag des Friedens" deklariert war. Semakula Kiwanuka, UNO Botschafter von Uganda, eröffnete die erste Vortragsrunde. Rev. Dr. Chung Hwan Kwak, Präsident der IIFWP rief in seinem Beitrag dazu auf, dass Regierungsgewalt in jedem Fall eine moralische Basis haben müsse, ganz egal, ob es sich um eine Großmacht oder ein Entwicklungsland handelt: "Die Welt war noch nie in der Lage, ihre Probleme allein mit politischen, wirtschaftlichen oder militärischen Mitteln zu lösen". Rev. Kwak forderte alle religiösen und kulturellen Führungskräfte auf, eine größere Rolle im öffentlichen Leben zu spielen und "ein Leben für Andere" am eigenen Beispiel zu demonstrieren: "Die Welt wartet darauf, dass solche wahren Führungskräfte auf der Weltbühne in Erscheinung treten." - Rev. Moon sprach in seiner Gründerrede zum Thema "Gottes Vaterland und die eine Welt". Am folgenden Tag teilten sich die Konferenzteilnehmer in fünf Gruppen mit je 30 Personen und diskutierten über die Möglichkeit, eine Interreligiöse Kammer als beratendes Gremium in der UNO einzurichten. Andere prominente Sprecher waren Prof. Nicolae Anton Tau, ehem. Außenminister von Moldavien; Schwester Anele Heiges vom Komitee der religiösen NGOs in der UNO; Rabbi Izhak Bar Dea von Ramat Gan in Israel; Abdurrahman Wahid, ehem. Präsident von Indonesien; Noel Brown, ehem. Direktor des UNO Umweltprogramms; Abgeordneter des US Kongresses Danny K. Davis; Abd-Elaziz Hegazy, ehem. Ministerpräsident von Ägypten und Dr. Cromwell-Crawford, Professor für Religionen an der Universität Hawaii.

 


Islamische Teilnehmer ehrten
Rev. und Frau Moon durch 
Überreichen von Umhang und 
Kopfbedeckung eines 
Muslim Gelehrten

Ansprachentour von Frau Hak Ja Han Moon in den USA
Nach ihrer erfolgreichen 12-Städte Tour in Korea und Japan begann Frau Hak Ja Han Moon, Präsident der Frauenföderation für Weltfrieden, eine Redetour in den USA. Die Tour hatte ihren Ausgangspunkt in Washington DC, wo sich am 16. September 750 geladene Gästen im Sheraton National Hotel trafen. Wie die Washington Times berichtete, wurden während der Veranstaltung zehn prominente Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zu Friedensbotschaftern ernannt, darunter Angela Sailor (associate director, White House office of public liaison), Elroy Sailer (deputy chief of staff, House Republican conference), und Thuy Nguyen-Hugo, (community service director, Metropolitan Washington YMCA). Frau Moon rief in ihrer Ansprache mit Titel Der Ursprung und die Wurzel des Friedens ist Gott das Publikum dazu auf, "ein Leben zum Wohl anderer" zu führen. Sie beendete ihre Rede "mit der dringlichen Bitte an die gesamte Menschheit, die ihr übertragene Verantwortung zu erfüllen, nämlich eine Welt des Friedens zu errichten, die Hautfarbe, Ideologie und nationale Grenzen hinter sich lässt". Andere Städte auf der Redetour sind Bridgeport, Boston, Atlanta, Miami, Chicago, Seattle, San Francisco, Los Angeles, Denver, New Jersey und New York.

 


Frau Hak Ja Han Moon
auf ihrer Redetour 
durch die Vereinigten Staaten

Für religiöse Toleranz und Gleichberechtigung
Weg mit dem Einreiseverbot für Rev. und Frau Moon
Gut 700 Mitglieder und Freunde der Vereinigungskirche e.V. haben am Samstag, den 7. September 2002 in einer Demonstration und Kundgebung ihrem Protest und ihrer Empörung über das fortdauernde Einreiseverbot für das Gründerehepaar Rev. Sun Myung Moon und seine Frau Hak Ja Han Moon Ausdruck verliehen. Der Demonstrationszug, ein bunter Mix aller Altersstufen aus Deutschland und den umliegenden europäischen Ländern, begann zwischen Reichstag und Brandenburger Tor, ging dann entlang der Straße "Unter den Linden" und "Friedrichstraße", umrundete einmal das Familienministerium und endete am Gendarmenmark. Dort prangerten vier internationale Specher den Fortbestand des Einreiseverbots als nicht vereinbar mit Grundgesetz und Rechtsstaatlichkeit an. Zwei Musikbands, eine kam extra aus England, sorgten für eine gelockerte Stimmung bei Jung und Alt. Die Veranstaltung endete mit dem Beatle's Song "Hey Jude, don't make it bad", bei dessen Ende die Teilnehmer Hunderte von bunten Luftballons mit der Aufschrift "Lift the ban" in den Himmel von Berlin entschweben ließen.
Eine Zusammenfassung der Ansprachen finden Sie hier.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Pressemappe.

 


Der Demonstrationszug formiert sich 
zwischen Reichstag und 
Brandenburger Tor

Juli-August 2002
Service For Peace inspiriert junge Menschen

In der zweiten Julihälfte und den ganzen Monat August hindurch legen über 1000 Jugendliche im Alter von 14 und 25 Jahren Hand an, um die Schulen in der Region um Washington D.C. herum zu verschönern. Service For Peace wurde von Hyun Jin Moon, dem dritten Sohn von Rev. und Frau Moon gegründet, und arbeitet mit über 80 anderen Organisationen zusammen, darunter der Boys and Girls Club of America, dem Polizeipräsidium von Washington D.C., dem International House of Prayer und dem YMCA (in Deutschland bekannt unter: Christlicher Verein Junger Männer und Frauen). Hyun Jin Moon ermutigte zu Beginn des Programms die Teilnehmer , alle Barrieren zu beseitigen, die immer noch Menschen verschiedener Rassen, Kulturen und Religionen trennen: "Weil wir alle Kinder des einen Himmlischen Vaters sind, können wir all das, was uns trennt, überwinden und letztendlich eine Welt des Friedens errichten." - Für die Teilnehmer ist nach eigenen Angaben am wichtigsten, dass man in dieser Kampagne andere Jugendliche kennen lernt, mit denen man vorher noch nie etwas zu tun hatte.
(Siehe auch die Berichte in der Washington Times und der Washington Post).

 

Hyun Jin Moon spricht zu 
über 1000 Jugendlichen vor 
ihrem Einsatz auf den Schulen 
von Washington D.C.

 

12. Juni 2002:
Rev. Moon und die Pelè Stiftung gründen Sun Moon Peace Cup
Fußballstar Edson Arantes do Nascimiento, der unter dem Namen Pelé weltweit bekannt ist, besuchte Anfang Juni das Gründerehepaar Rev. und Frau Moon in ihrem Wohnsitz in Seoul, Korea. Thema des gemeinsamen Gesprächs war die Rolle des internationalen Fussballs für den Weltfrieden. Rev. Moon ermutigte Pelé, als Sport- und Friedensbotschafter durch die Welt zu reisen und damit einen Beitrag für den Weltfrieden zu leisten. Man einigte sich, gemeinsam den Sun Moon Peace Cup zu gründen, der dann am 12. Juni in der Little Angels School in Seoul feierlich aus der Taufe gehoben wurde. In seiner Gründeransprache sprach Rev. Moon von seinem Engagement in der Welt des Sports und des Fußballs. "Die Begeisterung für Sport überwindet religiöse Dogmen und politische Ideologien. So wird Sport zu einer Grundlage für Versöhnung und Frieden, auf deren Basis sich die Herzen aller Menschen vereinigen können".

 

Fußballstar Pelé besucht 
Rev. Moon in Seoul

Teilerfolg für die Vereinigungskirche in der Auseinandersetzung um das Einreiseverbot
Die deutsche Vereinigungskirche hat in ihrer Auseinandersetzung mit der Bundesregierung bezüglich des 1995 verhängten Einreiseverbots für das Gründerehepaar Rev. und Frau Moon einen Teilerfolg erzielt. Mehr darüber auf www.vereinigungskirche.de 
3. Juli 2002:
Segnungsveranstaltung für Geistliche der 2. Generation in Washington

Etwa 500 Paare nahmen an einer erneuten Segnungsveranstaltung am 3. Juli in Washington DC teil. Im Unterschied zur Veranstaltung im April waren es diesmal die erwachsenen Kinder der Pastoren und religiösen Leiter, die den Ehesegen von Rev. und Frau Moon in Empfang nahmen. Weltweit gab es noch weiter 1,8 Millionen Teilnehmer, die über Satellit und Internet mit der Veranstaltung direkt verbunden waren. "Rev. Moon is putting pastors on the spot", kommentierte anschließend Rev. Timothy Cleary, der mit seiner Frau Sandra teilnahm, nach einem Bericht in der Washington Times: "Wir wollen unsere nächste Generation vor dem moralischen Verfall schützen". - Die Paare versprachen sich gegenseitig die eheliche Treue und ihre Kinder im Glauben an Gott zu erziehen.

Video-Aufzeichnung und Fotos

 

Segnung für Geistliche der 2. Generation

20. Mai 2002:
Washington Times feiert 20-jähriges Bestehen

Über 3000 Abgeordnete des Kongresses, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und verschiedener Religionen versammelten sich am 20. Mai im Washington Hilton Hotel, um das 20-jährige Bestehen der Washington Times zu feiern. Vor genau 20 Jahren beschlossen Rev. Moon und führende Vertreter der internationalen Vereinigungsbewegung, die Washington Times als konservativen Pendant zur links-liberalen Washington Post ins Leben zu rufen. Damals erwarteten viele Beobachter, dass die neue Tageszeitung nur Wochen, bestenfalls Monate überleben würde. Präsident George W. Bush gratulierte in einer Grußbotschaft der Zeitung mit den Worten: "Seit 1982 haben Menschen aus Amerika und der ganzen Welt die Washington Times als ausgezeichnete Quelle für Information und Meinungsbildung geschätzt... Ihr beständiger Einsatz ist ein Musterbeispiel für vorbildhaften Journalismus." In zwei Gründeransprachen (1. Ansprache und 2. Ansprache) forderte Rev. Moon die Anwesenden auf, solche Qualitäten zu fördern, die die Freiheit verteidigen, Familienwerte unterstützen und den Glauben an Gott stärken.
 

27. April 2002:
144.000 Clergy Couples Blessing in Washington D.C. und weltweit
Auf Einladung der American Clergy Leadership Conference (ACLC) trafen sich im Sheraton National Hotel in Washington D.C. rund 700 Paare, meist Pastoren und Geistliche verschiedener Kirchen und Religionen. Das World Peace Blessing wurde live per Satellit in alle übrigen Staaten der USA und per Webcast in die ganze Welt ausgestrahlt. Die Feier zur Erneuerung des Ehegelübdes stand unter dem Motto "Stand for Family - Save the Nation". Vor dem Segnungsgebet durch Rev. und Frau Moon spendeten leitende Persönlichkeiten aus Christentum, Judentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus, Sikhismus und indianischer Tradition ihren Segen. Eine eigens dafür eingerichtete Web-Seite ermöglicht den Zugriff auf weitere Informationen. -
In der Bundesrepublik nahmen etwa 140 Personen an einer simultanen Veranstaltung in Stuttgart teil, die in einer live Internet Übertragung der Hauptveranstaltung in Washington ihren Höhepunkt hatte.

 

Vertreter der Weltreligionen geben ihren Segen anlässlich der 144.000 Clergy Couples Blessing

IIFWP Organisiert Frühstück für UN Botschafter
Anlässlich der für Mai geplanten Special Session on Children der UNO-Vollversammlung lud das UNO-Büro der Interreligious and International Federation for World Peace am 26. April zu einem Frühstück für UN Botschafter ein. Ziel war es, die Botschafter über das für den nächsten Tag geplante World Peace Blessing zu informieren und darzulegen, welchen Beitrag solche Segnungsaktivitäten für eine World Fit for Children leisten können. Rev. Dr. Chung Hwan Kwak, Präsident der IIFWP eröffnete die Frühstücksrunde, gefolgt von Rabbi Itzhak Bar-Dea, Oberster Rabbiner des Ramat Gan Rabbinats, Rev. T.L. Barret, Superintendent der Church of God in Christ Kirche in Chicago und Imam Ameer Salahud'din, Imam und Mitgründer des Islamischen Zentrums Passaic/Paterson, New Jersey. Unter den 75 Teilnehmern befanden sich 53 UN-Botschafter und Mitarbeiter aus 52 Nationen.

 

Frühstücksrunde für UN-Botschafter

17. Februar 2002
Rev. Moon feiert seinen 82. Geburtstag zeitgleich mit dem 59. Geburtstag seiner Frau
Am 17.2. 2002 feierten die Eheleute Moon im Olympiastadium von Seoul, Korea, ihren 82. bez. 59. Geburtstag. Die Eheleute sind am gleichen Tag geboren. Einer der Gratulanten war Tommy E. Remengesau, Präsident der Inselrepublik Palau. In seiner Rede würdigte der Präsident Rev. und Frau Moons unermüdlichen Einsatz für den Weltfrieden. - Zahlreiche Persönlichkeiten hatten zuvor ihre Glückwünsche in Form von kleinen Aufsätzen übermittelt, die in dem Buch The Hope of All Ages, A Unified World of Peace - A Tribute to the Reverend and Mrs. Sun Myung Moon veröffentlicht wurden. - Beim abendlichen Festempfang in der Little Angels School sprach Rev. Moon zum Thema Der Weg der Erlösung für die Welt und Nation. Die Universal Ballet Company stellte ihre hohe Professionalität mit Szenen aus Schwanensee unter Beweis. Enthusiastischen Applaus ernteten Folkloretänze und Lieder der 8 bis 12 Jahre jungen Schülerinnen der Little Angels School.

 


Volles Stadium bei der Geburtstagsfeier
von Rev. und Frau Moon

The Hope of All Ages, 
A Unified World of Peace - 
A Tribute to the Reverend 
and Mrs. Sun Myung Moon
  PDF-File, 1.3 MB

16. Februar 2002
3500 Paare nehmen an der Segnungsveranstaltung im Olympischen Stadium von Seoul teil

Höhepunkt des 8. Welt Kultur und Sport Festivals (WCSF) war am 16.2.die Ehesegnung von rund 3500 Paaren im Olympiastadium in Seoul. Die Segnungsveranstaltung, bei der die Paare versprechen, als Familien einen hohen moralischen Standard zu wahren und damit einen Beitrag für den Weltfrieden zu leisten, ist zu einem festen Bestandteil des WCSF geworden und wird über Satellit und Internet life in alle Welt übertragen. Gleichzeitig mit Rev. und Frau Moon gaben führende Vertreter aus Christentum, Islam, Judentum, Buddhismus und anderen Religionen ihre Glück- und Segenswünsche entsprechend ihrer jeweiligen Tradition.

 


Segnungsfeier der 4000 Paare im Olympischen Stadium von Seoul

14. bis 18. Februar 2002
Interreligious and International Federation for World Peace organisiert Assembly 2002 in Seoul, Korea
Über 500 geladene Gäste aus aller Welt versammelten sich vom 14.2. bis 18.2. im Seoul Hilton Hotel zur Assembly 2002 unter dem Motto Establishing a Culture of Peace - Worldviews, Institutions, Leadership and Practices. Unter den Teilnehmern waren 16 ehemalige Staatsoberhäupter sowie weitere führende Persönlichkeiten aus den Bereichen Religion, Medien, Wirtschaft und NGOs. Abdurrahman Wahid (ehem. Präsident von Indonesien), Mrs. Mary Note (First Lady der Republik Marshall Islands) und Jion Namkung (Minister für Kultur und Tourismus der Republik Korea) begrüßten die Teilnehmer in ihren Eröffnungsreden. Frau Dr. Hak Ja Han Moon stellte in einer bewegenden Rede ihren Mann Rev. Dr. Sun Myung Moon vor, der dann die Gründeransprache hielt. Die Teilnehmer verteilten sich in den folgenden Tagen auf sieben getrennte Komitees, um sich am letzten Tag im Schlussplenum wieder zu treffen. Die Assembly 2002 war Teil des 8. Welt Kultur und Sport Festivals. Ein ausführlicher Bericht in Englisch kann unter www.iifwp.org eingesehen werden.

 


Stanislav Shushkevich, ehem. Präsident von Belarus, und Rodrigo Carazo, ehem. Präsident von Costa Rica überreichen dem Gründer Rev. Moon eine Plakette

Vorbereitungen zum World Peace Blessing 2002 laufen auf Hochtouren
Wichtige Vertreter der American Clergy Leadership Conferenc (ACLC) trafen sich am 8. Februar in New York zur Vorbereitung des World Peace Blessing 2002. Ziel der Segnungsveranstaltung am 27. April dieses Jahres ist es, ein unübersehbares Zeichen für die Stärkung der Familie und Nation zu setzen, indem möglichst viele leitende Persönlichkeiten verschiedener christlicher Denominationen und nicht-christlicher Religionen zusammen mit ihren Ehepartnern an der Veranstaltung teilnehmen. Dem Organisationskommittee gehören bekannte Geistliche an, wie Pfarrer T.L. Barrett, Rev. Michael Jenkins, Archbishop George Stallings, Bishop David Billings, Rev. Leroy Elliot, Rev. Levy Daugherty und Dr. Chang Shik Yang. Das Kommittee plant eine nationale Informationskampagne, die alle religiösen Führerpersönlichkeiten in den Vereinigten Staaten erreichen soll, um sie zur Segnungsveranstaltung einzuladen.

 


Treffen des Organisationskommittees der ACLC zur Vorbereitung des World Peace Blessing 2002

Powerpoint-Präsentation
"The Holy Communion of Marriage"
1.8 MB

1. bis 3. Februar 2002
Die Familie transzendiert Religion und Kultur
Etwa ein hundert geladene Gäste trafen sich an den ersten drei Februartagen im Crowne Plaza Hotel in Berlin, um Gedanken und Erkenntnisse zum Thema "Die Bedeutung der Familie in den verschiedenen Religionen und für die Gegenwart" auszutauschen. Die Präsentationen beleuchteten die Bedeutung der Familie aus Sicht der drei abrahamischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam), aus historischer Perspektive und aus der Sichtweise der Familienföderation. Im Rahmen des Abendprogramms, umrahmt von kulturellen Darbietungen, wurden elf Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens neu in die Liste der Friedensbotschafter aufgenommen. Die Ernennung von Friedensbotschaftern ist eine Initiative der Interreligiösen und Internationalen Föderation für Weltfrieden e.V.

 


Dr. Erno Lazarovits als Repräsentant des Judentums und Abdulbasit Tariq als Repräsentant des  Islam

Bericht zur Konferenz
im MS-Word Format
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15.11.2003